144 Seiten
Format 115x165 Hardcover
EUR 4,90 / sFr 9,50

ISBN: 9783701714414

Erschienen am 01. Februar 2006.

Jürgen Neckam

Das merkwürdige Leben der Literaten

Jürgen Neckam hat den Lebenswegen der Literaten nachgespürt und holt einige von ihnen vom Sockel.

... habe ich das Buch während der anderthalbstündigen Fahrt verschlungen, der Zug fuhr im Kieler Hauptbahnhof ein, und ich stieg als glücklicher Mensch aus, der Zweite-Klasse-Bildungsreisende hatte unverhofft ein Juwel gefunden. Danke, Jürgen Neckam!
FERIDUN ZAIMOGLU


Jürgen Neckam hat den Lebenswegen der Literaten nachgespürt, und er hat gefunden, vor allem an den Wegrändern: reichlich Komisches, reichlich Skurriles, reichlich Bemerkenswertes, reichlich Informatives auch. Jedenfalls: reichlich!

Goethe ließ nach dem Tod seines Sohnes einen Grabstein errichten, darauf stand: „Hier ruht Goethes Sohn.“

Dylan Thomas trank eines Abends in einer Hotelbar 34 Gläser Whiskey, sagte: „Das ist neuer Rekord“ und fiel bewusstlos vom Barhocker. Kurz drauf starb er.

Karl Marx schwängerte sein Dienstmädchen. Als den Vater des daraus resultierenden Kindes gab er Friedrich Engels an.

Als der Herausgeber einer Zeitung beschloss, Alexandre Dumas nach der Anzahl der Silben zu bezahlen, führte dieser einen Stotterer in seinen Roman ein.

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